Bietigheimer Zeitung vom 15.08.08




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Bietigheimer Zeitung vom 15.08.08

Beitragvon Petra » 15.08.2008, 07:42

Landshuter Trio wieder da

Steelers testen heute in der Ellental-Eishalle gegen die Heilbronner Falken

Erstmals seit dem 26. März 2008, dem 3:1-Sieg in den Play-offs gegen Landshut, absolvieren die Steelers wieder ein Spiel in der Ellental-Eishalle. Um 20.00 Uhr gehts im Test gegen die Heilbronner Falken.

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Einer von drei Ex-Landshutern im Team der Steelers ist Stürmer Dominik Hammer (rechts). Der bekommt es eine Woche nach dem Cupspiel in Heilbronn heute erneut mit dem Falken-Verteidiger Derek Edwardson (links) zu tun. Foto:

Das Derby zwischen den Steelers des SC Bietigheim-Bissingen und den Heilbronner Falken könnte zu einem Dauerthema in der Saison 2008/09 werden. Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche stehen sich die beiden Mannschaften heute gegenüber. Den Testspielen folgen in der Hauptrunde der Zweiten Bundesliga vier Spiele um Punkte und auch in den Play-offs könnten Steelers und Falken bis zu fünf Partien gegeneinander bestreiten müssen.

Beim 1. Distelhäuser Cup in Heilbronn gewannen die Bietigheimer Cracks am vergangenen Samstag gegen die Falken 3:1, waren da schon deutlich die bessere Mannschaft. Allerdings hat Falken-Coach Rico Rossi seinen Kader wesentlich stärker verändert als sein Kollege Christian Brittig bei den Steelers. Rossi vertraut nach den zahlreichen Abgängen auf erfahrene Spieler seines bisherigen Aufgebots wie Calce, Petrozza, Edwardson, Samendinger oder Caudron, auf einige Zugänge aus der DEL wie Verteidiger Pyka und hierzulande noch nicht so bekannte Spieler Anderson, Power, Miles oder Mifsud. Hinzu kommen dann noch die Förderlizenzspieler vor allem von den Mannheimer Adlern. Da muss Rico Rossi noch mächtig an der Abstimmung arbeiten. Dass die Falken durch ihre neuen Kontingentspieler enormes Offensivpotenzial haben, war beim Turnier schon zu erkennen.

Nach nun zwei Wochen Eistraining, dem das harte dreiwöchige Sommertraining voraus gegangen ist, sind die Steelers "heiß" aufs Eis, wollen sich ihren Fans erstmals seit dem 27. März wieder präsentieren und dabei natürlich möglichst gut und erfolgreich spielen. Mit Andy Geipel, Dominik Hammer und Brent Walton tragen heute drei Spieler das Steelers-Trikot, die am 26. März noch für die Landshut Cannibals am Puck waren. Das Trio hat sich gut integriert bei den Steelers, alle drei waren beim Heilbronner Turnier an der Seite ihrer neuen Nebenleute schon gut unterwegs mit dem Puck. Walton scheint in Alexander Serikow und Justin Kelly ideale Partner gefunden zu haben, Geipel wechselte sich mit Andres in der "Betreuung" der beiden Toptalente Marcel Neumann und Pascal Schoofs ab, Hammer bildete ein Sturmduo mit Heilman und Geisberger. Nachdem seine Zusammenstellung gleich auf Anhieb ganz gut funktioniert hat und alle Mann fit sind, wird Trainer Christian Brittig daran auch im heutigen Spiel kaum etwas ändern.
VON CLAUS PFITZER

Quelle: http://www.bietigheimer-zeitung.de
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Petra
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von Anzeige » 15.08.2008, 07:42

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Re: Bietigheimer Zeitung vom 15.08.08

Beitragvon Petra » 15.08.2008, 18:37

17 300 Besucher beim Pur-Konzert

Enorme Kartennachfrage gar nicht erfüllbar - Auch Bietigheimer Schülerband tritt auf

Auch eine Art Gütesiegel für die Spitzenband Pur: Das Benefizkonzert am 20. September in Bietigheim ist seit Mai mit 17 300 Karten restlos ausverkauft. Tausende weiterer Interessenten müssen verzichten.

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Der Pur-Auftritt im Juni 2001: Imposanter Anblick unterm Bietigheimer Viadukt. Foto: Archiv/Helmut Pangerl

Pur ist gefragt wie eh und je. Daran änderte auch das Jahr kreative Pause nichts, das sich die Spitzenmusiker aus Bietigheim-Bissingen, wie berichtet, freiwillig gönnten. Für das Benefizkonzert am Samstag, 20. September, unterm Bietigheimer Viadukt gibt es jedenfalls keine einzige Karte mehr. Alle Plätze, die die Stadt erlaubt, sind schon seit Mai dieses Jahres vergeben. Das heißt, dass konkret 17 300 Besucher kommen werden.

Und zwar von Kiel bis Passau, einige auch aus Österreich und der Schweiz. Rund 70 Prozent des Publikums kommen aus dem Großraum Bietigheim-Bissingen und Umgebung, das heißt, sie werden auch aus den Räumen Heilbronn, Stuttgart und Pforzheim anreisen.

"Normalerweise, bei Konzerten mit rein kommerziellem Charakter, hätten wir sicherlich zwei Tage spielen können", freut sich der Chef der Agentur Live Act Music und Pur-Chefmanager Uli Roth über die riesige Nachfrage nach Karten für den 20. September. Tausenden von weiteren Interessenten musste man demnach leider absagen.

Die glücklichen Karten-Besitzer können sich indes auf eine beeindruckende Show vorfreuen, die gespickt ist mit attraktiven Programmpunkten bis hin zum abschließenden Feuerwerk. Zu den Highlights gehören dabei auch, ähnlich wie einst auf Schalke, die Auftritte zweier populärer Gastkünstler-Bands, deren Namen wir noch gar nicht verraten dürfen. Nur so viel: Man wird sich sehr auch oder gerade über sie freuen können.

Freuen, das tun sich ganz sicher auch die Mitglieder der Band "Girls from Hawaiian Tropix". Diese fetzige junge Gruppe des Ellental-Gymnasiums hat bekanntlich einen Schülerband-Wettbewerb gewonnen und darf deshalb am 20. September um 18.00 Uhr (Einlass 16.00 Uhr) nunmehr definitiv das Vorprogramm vor der Haustüre und 17 000 Menschen eröffnen. Um 19.00 Uhr ist die "Green turns Blue-Band" des sechsten Pur-Mitglieds Martin Ansel auf der Bühne. Mit von der Party: Franziska Kleinert. Ab 20.00 Uhr bis etwa 23.00 Uhr (dazwischen 20 Minuten Pause) sind dann Hartmut Engler und sein Rock-Pop-Ensemble zu erleben. Ein besonderer Gag bei "Lena": Der 30-köpfige Chor, der jüngstens beim Landesmusikfestival in Bietigheim-Bissingen mit seiner Hommage an Pur bei der Band ordentlich Punkte sammelte, darf auf der Bühne mitsingen.

Neben den hörbaren Genüssen ist es vorgesehen, dass Pur im Lauf des Konzerts in Steelers-Trikots auftreten und die Trikots mit Unterschriften versehen wird. Diese Raritäten sollen dann über die Homepage des Bietigheim-Bissinger Eishockey-Clubs verkauft werden. Der Erlös wird ebenfalls den acht sozialen örtlichen Einrichtungen zugute kommen, die das Geld - nach einem von Oberbürgermeister Jürgen Kessing entschiedenen Schlüssel - aus dem Benefizkonzert bekommen werden. Und diese segensreichen Einrichtungen dürfen sich zuguterletzt erst recht freuen, denn laut Uli Roth ist es nach dem Verlauf des Kartenverkaufs denkbar, dass gar noch mehr als die angestrebten 200 000 Euro von Pur und Sponsoren gespendet werden können!
VON WALTER CHRIST

Quelle: http://www.bietigheimer-zeitung.de
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