Stimmen zum SpielProbleme Steelers-Trainer Kevin Gaudet kommentierte die Partie so: "Uns fehlt noch ein Punkt. Wenn Bremerhaven drei Spiele gewinnt und wir gegen sie mit zwei Toren Unterschied verlieren, können sie uns noch einholen. Wir haben wieder viele hervorragende Chancen herausgearbeitet und erneut Probleme gehabt, Tore zu erzielen. Und dann haben wir wieder diese dummen Fehler gemacht. Die Spieler haben Angst, einen schlechten Pass zu spielen, weil das der Tod des Vereins sein kann. Wir haben dann doch noch einen Weg gefunden, zwei Punkte zu holen. Adam Hauser war hervorragend und hat gezeigt, dass es richtig war, ihn zu holen."
Kleinigkeiten Der Dresdner Coach Thomas Popiesch meinte: "In dieser Phase der Saison entscheiden Kleinigkeiten. Beide Mannschaften haben gekämpft. Das war nicht immer schön anzuschauen, aber das Spiel hat von der Spannung gelebt. Ich bin mit dem Punkt zufrieden, denn Bietigheim hatte viele Torchancen und war einen Tick druckvoller und zielstrebiger vor dem Tor."
Besuch Zu Besuch bei seinem Freund, dem Steelers-Kapitän Doug Andress, war in den vergangenen beiden Tagen Justin Kelly. Er schaute sich am Donnerstag auch die Partie gegen Dresden an. Zu einer möglichen Rückkehr nach Bietigheim sagte der ehemalige Publikumsliebling und Topscorer: "Was ich nächste Saison mache, weiß ich noch nicht. Ich warte noch ein paar Wochen ab, muss dann alle Möglichkeiten ausloten und mich entscheiden. Ich habe ein schweres Jahr gehabt. Eine Rückkehr nach Bietigheim ist denkbar, denn hier war einige Jahre lang unsere Heimat. Ich mag die Leute hier und komme mit meiner Frau immer wieder gerne her." cp
Redaktion: SWP
Quelle:
www.bietigheimer-zeitung.de