Gaudet muss auf halbes Dutzend Spieler verzichten
Mit einer 0:4-Niederlage gegen die Lausitzer Füchse verabschiedeten sich die Bietigheim Steelers aus der Hauptrunde der Zweiten Eishockey-Bundesliga.
Die weitgereisten Lausitzer Füchse aus Weißwasser spielten und schossen sich gestern für die Playoffs ein. Im Viertelfinale treffen sie ab dem kommenden Mittwoch auf die Schwenninger Wild Wings. Die Bietigheim Steelers beendeten die Hauptrunde auf Rang elf und spielen in den Playdowns, die am kommenden Freitag beginnen. Gegner sind dann die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, die Eispiraten Crimmitschau, die Dresdner Eislöwen und der SC Riessersee. Der genaue Spielplan wird heute bekannt gegeben.
Bei den Steelers musste gestern Trainer Kevin Gaudet auf die verletzten oder erkrankten Brent Walton, der auch in der Abstiegsrunde ausfällt, Alexander Genze, René Schoofs, Mike Schreiber, Chris St. Jacques und Leontin Kreps verzichten. Mit nur 13 Feldspielern hielten die Steelers die Partie 30 Minuten lang offen und hatten vor allem Mitte des ersten Drittels einige gute Chancen. Auch vor dem 0:2 hatten Mark Heatley und Paul John Fenton den Ausgleich auf dem Schläger.
In der 30. Minute erzielte Marcus Sommerfeld die Führung für die Lausitzer Füchse. Sommerfeld traf in der 44. Minute auch zum 2:0. Als Greg Ross den Puck von der blauen Linie aus zum 3:0 ins Bietigheimer Tor hämmerte, war die Partie entschieden.
Redaktion: CLAUS PFITZER
Quelle: www.bietigheimer-zeitung.de

