BZ vom 17.12.2012




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BZ vom 17.12.2012

Beitragvon Petra » 17.12.2012, 10:35

Bietigheimer Zeitung hat geschrieben:


Ein grandioses Finale


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Die Steelers-Fans haben sich für das letzte Heimspiel in der alten Arena mächtig ins Zeug gelegt. Vor dem Duell war im ganzen Eisstadion eine Choreografie zu bewundern. Foto: Helmut Pangerl


Die Bietigheim Steelers verlassen ihre alte Halle als Tabellenführer der Zweiten Eishockey-Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Kevin Gaudet bot in dem historischen Spiel eine Galavorstellung und bezwang die als Spitzenreiter angereisten Fischtown Pinguins mit 7:2. .....

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Re: BZ vom 17.12.2012

Beitragvon Petra » 17.12.2012, 10:36

Mit Tom Pokel kommt der Erfolg Viele Trainer und unzählige Eishockey-Cracks gaben Gastspiele
In der Eishalle im Ellental feierten die Bietigheim Steelers Erfolge und spielten sich von der vierten in die zweithöchste Spielklasse. Mit dabei viele Trainer und unzählige Spieler.
Seit der Saison 1999/2000 spielen die Bietigheim Steelers durchgehend in der Zweiten Eishockey-Bundesliga und wurden 2009 sogar deutscher Meister. Im vergangenen Jahr gewannen sie den deutschen Pokal.

Mit Trainer Tom Pokel kam 1998 der Erfolg ins Ellental. Ein Jahr später waren die Steelers mit dem damaligen RTL-Sturm um Darren Ritchie, Craig Teeple und Tim Leahy in die Zweite aufgestiegen.

In der Eishalle liefen internationale Stars wie Andrej Kovalev, der finnische Kugelblitz Risto Siltanen, sein ehemaliger Mitspieler Wayne Gretzkys auf, Mikka Segerman, Justin Kelly oder die ehemaligen oder späteren deutschen Nationalspieler Uli Liebsch, Danny Held, Michael Wolf und Martin Ancicka auf.

Es gab auch eine illustre Schar an Trainern. Angefangen von Petteri Lehmussaari über Doug Kacharvich, den erwähnten Pokel hin zu Thomas Dolak und den Kanadier Gary Prior. Dessen Nachfolger wurde 2002 der ehemalige Nationalspieler Markus Berwanger. Ihm folgte vorübergehend Liebsch, der später länger als Trainer bei den Steelers fungierte. Vor ihm war Danny Naud tätig.

2008 kamen Michael Komma als Sportdirektor und Christian Brittig als Trainer ins Ellental und leiteten die beste Zeit der Steelers mit dem Gewinn der deutschen Zweitliga-Meisterschaft 2009 als Höhepunkt ein. Nach der Trennung von Brittig bekam Jugendtrainer Danny Held, der mehrfachinterimsweise eingesprungen war, die Chance, sich als Chefcoach zu beweisen. Seit November 2011 ist Kevin Gaudet bei den Steelers.

Redaktion: CLAUS PFITZER

Quelle: www.bietigheimer-zeitung.de
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Re: BZ vom 17.12.2012

Beitragvon Petra » 17.12.2012, 10:37

KOMMENTAR · EISHALLE: Gut angelegt
Sie hat die Stadt und den Verein viel Geld gekostet, die Eishalle im Ellental. Angefangen von der Unterstützung der Betreibergesellschaft, über den damals alternativlosen Erwerb, die Unterhaltung und den Ausbau vor zwölf Jahren. Aber es war gut angelegtes Geld, denn die Eishalle gab den Steelers eine Heimat, um erfolgreich zu sein und den Ruf der Sportstadt Bietigheim-Bissingen zu entwickeln. Wenn auch die Entscheidungen der damaligen Verwaltung und dem Gemeinderat nicht immer leicht gefallen sein dürften, so waren sie im Nachhinein betrachtet richtig und zukunftsweisend.

Die Eishalle war Anziehungspunkt zahlreicher Eishockey-Fans, Massen an Zuschauern und diente auch als Kommunikationsstätte. Das und der sportliche Erfolg rechtfertigen die Investitionen, zumal sie auch für die Jugend getroffen wurden. So wird es hoffentlich auch bei der neuen EgeTrans Arena sein. Auch hier hat die Stadt weitsichtig und richtig entschieden. Hoffentlich kann das an dieser Stelle in 20 Jahren bestätigt werden. Die Eishalle im Ellental ist ab morgen Vergangenheit, zumindest für den Profispielbetrieb. Dessen Zukunft liegt jetzt einen Schlagschuss entfernt.

Redaktion: CLAUS PFITZER
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Re: BZ vom 17.12.2012

Beitragvon Petra » 17.12.2012, 10:38

Bietigheimer Zeitung hat geschrieben:


Letztes Spiel in der Meisterarena

Die Halle im Ellental hat eine bewegte und sportlich erfolgreiche Geschichte hinter sich

Eine Überschrift über die Geschichte der Eishalle im Ellental, in der die Steelers morgen letztmals um Punkte spielen, lautet: Von der Eislaufbahn zur Arena des deutschen Meisters. Seit 1991 feierten die Steelers dort grandiose Siege und kassierten bittere Niederlagen.

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Die Eishalle im Ellental nach dem Umbau 2000: Mehr Zuschauerkapazitäten und bessere Sicht von allen Plätzen. Sie diente nicht nur den Steelers-Eishockeycracks, sondern auch den Hobby-Eisläufern. Foto: Martin Kalb


Die Eishalle im Ellental nach dem Umbau 2000: Mehr Zuschauerkapazitäten und bessere Sicht von allen Plätzen. Sie diente nicht nur den Steelers-Eishockeycracks, sondern auch den Hobby-Eisläufern. Foto: Martin Kalb
Die marode Eishalle im Ellental verbirgt unter ihrem Hallendach viele Geschichten. Sie war seit 1991 Spielstätte der Steelers, als der Eishockeysport professionalisiert wurde. Seit 1988 spielte ein Verein aus Kornwestheim dort hobbymäßig. Als dieser, mittlerweile in den SC Bietigheim-Bissingen umgewandelt, drei Jahre später vor dem Aus stand, übernahm eine aus dem Stadtverband für Sport heraus gegründete Spielgemeinschaft unter Vorsitz von Gerhard Klett die Geschicke und der unaufhaltsame Aufstieg der Steelers begann. Der fand seinen Höhepunkt am 24. April 2009 mit dem Gewinn der deutschen Zweitliga-Meisterschaft. In den mittlerweile über 21 Jahren Steelers fanden über 600 Profi-Spiele in der Eishalle im Ellental statt, hinzu kommen unzählige Partien der Jugendmannschaften. Ganz abgesehen von den Trainingseinheiten, die in all den Jahren täglich von September bis April auf dem Eisoval absolviert wurden. .....

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Re: BZ vom 17.12.2012

Beitragvon Petra » 19.12.2012, 09:53

In der alten Eisarena gehen die Lichter aus
Die Bietigheim Steelers haben gestern Abend mit einem lachenden und einem weinenden Auge von ihrer alten Eishalle Abschied genommen.

Es war ein stimmungsvoller Abschied. Die Stadionregie schaltete nach dem Spiel nach und nach die Lichter in der alten Arena aus - eine Aktion mit Symbolcharakter. Vor jedem Licht, das ausgeknipst wurde, nannte Stadionsprecher Andreas "Pucky" Lausch einen Fakt, der mit der 24 Jahre alten Halle in Verbindung steht: 636 Heimspiele der Bietigheim Steelers, 393 Heimsiege, fast 3000 SCB-Tore, zwei Meisterschaften, ein Pokaltriumph, ein Länderspiel und insgesamt mehr als eine Million Zuschauer. Zahlen, die imponieren. Mit dem Klassiker "Time to say goodbye" von Andrea Bocelli ging das Kapitel Zweitliga-Eishockey in der alten Halle schließlich zu Ende. Am nächsten Freitag, im Derby gegen die Heilbronner Falken, wird bereits in der neuen Arena gespielt. "Wir verabschieden uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge", rief Steelers-Präsident Hans-Günther Neumann den Zuschauern nach der gestrigen 7:2-Gala zu.

Schon vor dem Spiel hatten die Fanklubs des Vereins für eine besondere Choreografie gesorgt. "Erfolge gefeiert - Geschichte geschrieben - Steelers immer treu geblieben", stand auf einem Banner. Mit Doppelhaltern, Fahnen, Transparenten und Folien wurde beim Einlauf der Bietigheimer Profis die gesamte Eishalle in eine grün-weiß-blaue Choreografie einbezogen. Sogar der Bremerhavener Block machte mit und hielt eine Fahne mit den Namen und Trikotnummern ehemaliger verdienter SCB-Stars hoch.
Redaktion: ANDREAS EBERLE
Quelle: www.bietigheimeer-zeitung.de
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