Mit Tom Pokel kommt der Erfolg Viele Trainer und unzählige Eishockey-Cracks gaben GastspieleIn der Eishalle im Ellental feierten die Bietigheim Steelers Erfolge und spielten sich von der vierten in die zweithöchste Spielklasse. Mit dabei viele Trainer und unzählige Spieler.
Seit der Saison 1999/2000 spielen die Bietigheim Steelers durchgehend in der Zweiten Eishockey-Bundesliga und wurden 2009 sogar deutscher Meister. Im vergangenen Jahr gewannen sie den deutschen Pokal.
Mit Trainer Tom Pokel kam 1998 der Erfolg ins Ellental. Ein Jahr später waren die Steelers mit dem damaligen RTL-Sturm um Darren Ritchie, Craig Teeple und Tim Leahy in die Zweite aufgestiegen.
In der Eishalle liefen internationale Stars wie Andrej Kovalev, der finnische Kugelblitz Risto Siltanen, sein ehemaliger Mitspieler Wayne Gretzkys auf, Mikka Segerman, Justin Kelly oder die ehemaligen oder späteren deutschen Nationalspieler Uli Liebsch, Danny Held, Michael Wolf und Martin Ancicka auf.
Es gab auch eine illustre Schar an Trainern. Angefangen von Petteri Lehmussaari über Doug Kacharvich, den erwähnten Pokel hin zu Thomas Dolak und den Kanadier Gary Prior. Dessen Nachfolger wurde 2002 der ehemalige Nationalspieler Markus Berwanger. Ihm folgte vorübergehend Liebsch, der später länger als Trainer bei den Steelers fungierte. Vor ihm war Danny Naud tätig.
2008 kamen Michael Komma als Sportdirektor und Christian Brittig als Trainer ins Ellental und leiteten die beste Zeit der Steelers mit dem Gewinn der deutschen Zweitliga-Meisterschaft 2009 als Höhepunkt ein. Nach der Trennung von Brittig bekam Jugendtrainer Danny Held, der mehrfachinterimsweise eingesprungen war, die Chance, sich als Chefcoach zu beweisen. Seit November 2011 ist Kevin Gaudet bei den Steelers.
Redaktion: CLAUS PFITZER
Quelle:
www.bietigheimer-zeitung.de