BZ vom 19.04.2013




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BZ vom 19.04.2013

Beitragvon Petra » 19.04.2013, 09:45

Bietigheimer Zeitung hat geschrieben:


Marcel Rodman: Bereit fürs Finale


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Foto: Jürgen Kunz
Martin Dürr: "Wir erwarten in der Finalrunde, dass die Mannschaft gut spielt. Wenn die Spieler fit sind, dann packen sie es. Die Meisterschaft ist aber völlig offen."


Die Zeit der Helden beginnt heute Abend um 20 Uhr. In der EgeTrans Arena wird das erste Finalspiel der Playoffs der Zweiten Eishockey-Bundesliga zwischen den Bietigheim Steelers und den Schwenninger Wild Wings angepfiffen. Bei den Steelers ist Kapitän Marcel Rodman dabei, sein Bruder David muss passen. .....

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Autor: CLAUS PFITZER | 19.04.2013
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Re: BZ vom 19.04.2013

Beitragvon Petra » 19.04.2013, 09:46

Schwenningen: Hennigar und Martinovic - die Topstars der Wild Wings

Bei den Schwenninger Wild Wings kann Trainer Stefan Mair im ersten Finalspiel auf einen großen, verletzungsfreien und ausgeruhten Kader zurückgreifen. Die Topstars sind Torhüter Sinisa Martinovic und Stürmer Robert Hennigar.

2009 war Sinisa Martinovic einer der gefeierten Helden bei den Bietigheim Steelers nach dem Gewinn der deutschen Zweitliga-Meisterschaft. In diesem Jahr steht der 32-Jährige bei der Playoff-Finalserie im Tor der Schwenninger Wild Wings. Nach einer eher durchwachsenen Hauptrunde lieferte Martinovic in den zehn bisherigen Playoff-Spielen der Wild Wings gegen Heilbronn und Ravensburg überragende Leistungen ab und führt mittlerweile die Torhüterwertung an. "Ich freue mich brutal auf das Finale, das ist etwas Besonderes, darin steht man nicht alle Tage", so Martinovic.

Bei der Besetzung der drei Verteidigungsreihen kann sich Trainer Mair den Luxus erlauben, zugunsten eines weiteren Kontingentspielers für eine Sturmreihe hin und wieder den US-Amerikaner Ryan Macias draußen zu lassen. Gesetzt sind die Pärchen Marcus Götz und Adam Borzecki sowie Mirko Sacher und Alexander Dück. Der 37-jährige Chris Schmidt bekommt entweder Macias oder den jungen Mangold an die Seite gestellt. Probleme bekommen die Wild Wings in der Defensive am ehesten, wenn der Gegner schnell umschaltet und auf direktem Weg Richtung Tor unterwegs ist.

Im Angriff verfügen die Wild Wings über zwei Paradereihen mit Daniel Hacker, dem besten Scorer nach der Hauptrunde, Alex Leavitt und Pierre-Luc Sleigher sowie mit Richard Hennigar, Philipp Schlager und Jason Pinizzotto. Stark besetzt sind auch die beiden übrigen Reihen mit Tom-Patric Kimmel, Peter Boon und Maximilian Hofbauer sowie mit Matthias Forster, Matt MacKay und Marc Wittfoth oder Stefan Mayer. Bleibt Verteidiger Macias draußen, besetzt mit dem Kanadier Mayer sogar ein Kontigentspieler einen Platz in der vierten Reihe.

Trainer Mair gilt als Analytiker, bei dem Taktik und mannschaftliche Geschlossenheit Erfolgsrezepte sind. Er legt Wert auf viel Scheibenbesitz und hohe Passgenauigkeit.

Für die Schwenninger Wild Wings ist es die die dritte Finalteilnahme in den vergangenen vier Jahren. 2010 (0:3 gegen EHC München) und 2011 (0:3 gegen Ravensburg) reichte es nicht mal zu einem Sieg (damals noch Modus Best of three).

Autor: CLAUS PFITZER | 19.04.2013

Quelle: www.bietigheimer-zeitung.de
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Re: BZ vom 19.04.2013

Beitragvon Petra » 19.04.2013, 09:47

Rund ums Finale

Termine Die Finalserie wird nach dem Modus "Best of seven" gespielt. Damit kann es bis zu sieben Spiele geben. Die Termine: Freitag, 19. April, 20 Uhr in Bietigheim - Sonntag, 21. April, 18 Uhr, in Schwenningen - Mittwoch, 24. April, 20 Uhr in Bietigheim - Freitag, 26. April, 20 Uhr in Schwenningen - Sonntag, 28. April, 18 Uhr, in Bietigheim - Dienstag, 30. April, 20 Uhr, in Schwenningen - Donnerstag, 2. Mai, 20 Uhr, in Bietigheim.

Meisterspieler Von der Meistermannschaft der Bietigheim Steelers aus dem Jahr 2009 gehören Marcel Neumann, Doug Andress, Rene Schoofs und Barry Noe dem aktuellen Steelers-Kader an. "Die Party damals war unvergesslich, das können wir gerne wiederholen. Da weiß man dann, für was man jeden Tag hart arbeitet", erinnert sich Marcel Neumann noch gut an die Gefühle und die Feierlichkeiten nach dem Titelgewinn. "Da waren die Playoffs nicht so brutal, weil wir die ersten beiden Runden mit 4:0 gewonnen haben. Diesmal hatten wir gegen Rosenheim einen Showdown mit 50:50 Prozent Chancen. Da ist es toll, das siebte Spiel vor dem eigenen Publikum zu gewinnen", so Neumann.

Trainer Die Steelers werden von Kevin Gaudet betreut. Der 49-jährige Kanadier ist seit November 2011 in Bietigheim. In Deutschland hat er in Wedemark, bei den Hannover Scorpions und den Straubing Tigers gearbeitet, in Österreich war er vier Jahre für die Capitals Wien tätig. Der Schwenninger Trainer Stefan Mair (46 Jahre) stammt aus Bozen und war bis zu seinem Wechsel 2012 zu den Wild Wings in der italienischen Serie A tätig.

Hauptrunde Die Bietigheim Steelers beendeten die Hauptrunde der Zweiten Liga mit 97 Punkten und 181:135 Toren auf Platz eins. Sie holten 29 Siege mit drei Punkten und drei Siege mit zwei Punkten. Sie waren das treffsicherste Team. Die Schwenninger Wild Wings wurden nach 48 Spielen Zweiter mit 94 Zählern und 166:108 Toren. Sie feierten 23 Siege mit drei Punkten und zehn mit zwei Zählern.

Vergleich In den vier Punktspielen der Saison 2012/2013 liegen die Steelers klar vorne. Sie gewannen die beiden Heimspiele mit 2:1 (alte Eishalle) und 4:2 (in der EgeTrans Arena) sowie ein Auswärtsspiel in Schwenningen mit 5:2. Die Wild Wings gewannen nur das zweite Heimspiel: 3:2 nach Penaltyschießen.

Topscorer Nach der Hauptrunde belegte Daniel Hacker mit 29 Toren und 40 Vorlagen Platz eins. Dahinter folgten die drei Steelers-Angreifer Marcel Rodman (28/39), Paul John Fenton (28/34) und Robin Just (23/32.). In den Playoffs liegt Hacker nach den zehn Partien in der internen Schwenninger Scorerliste mit fünf Toren und elf Assists vorne vor Richard Hennigar (5/10) und Axel Leavitt (6/6). Bei den Steelers führt nach zwölf Playoff-Partien Marcus Sommerfeld mit zwei Treffern und neun Vorlagen die Scorerliste an. Dahinter: Chris St. Jacques (4/6) und Just (3/7).

Autor: CP | 19.04.2013

Quelle: www.bietigheimer-zeitung.de
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