Heilbronn
SCB-Reserve fordert Eisbären Heilbronn heraus
Im ersten von maximal drei Finalspielen um die Meisterschaft in der Eishockey-Regionalliga Südwest empfängt der EHC Eisbären Heilbronn an diesem Sonntag die Steelers 1b.Endspielstimmung in der Kolbenschmidt-Arena: Im ersten Finalspiel um die Regionalliga-Meisterschaft kommt es um 17.30 Uhr zu einer Neuauflage der Endspiele vom Vorjahr zwischen dem EHC Eisbären Heilbronn und der 1b der Bietigheim Steelers. Torjäger Marco Windisch sowie die Ex-Profis Marcel Neumann und Dirk Wrobel bilden das Gerüst des jungen Teams von Trainer Robert Gratza. Spiel zwei findet eine Woche später um 17 Uhr in der EgeTrans-Arena statt. Ein drittes Duell ist auf den 5. April in Heilbronn terminiert.
Der Meister der Regionalliga Südwest ermittelt in Hin-und Rückspiel gegen den Meister der Bayernliga einen Aufsteiger in die Oberliga Süd. Allerdings ist die Steelers 1b entsprechend der Durchführungsbestimmungen der Oberliga nicht aufstiegsberechtigt, da das Profiteam in der Deutschen Eishockey-Liga 2 (DEL 2) spielt. In der Vorsaison holten sich die Eisbären gegen Bietigheim die Meisterschaft, verzichteten aber freiwillig auf den Aufstieg.
Heilbronn beendete die Regionalliga-Hauptrunde als Tabellenerster und setzte sich in den Playoffs gegen Ravensburg 1b und Hügelsheim durch. Dem Team gehören ehemalige Steelers-Spieler an wie Leontin Kreps, Sven Breiter, Milan Liebsch, Igor Filobock sowie die Neuzugänge Pascal Schoofs und Andrej Kaufmann, der aber im ersten Finalspiel noch eine Sperre absitzen muss. Trainer des Teams ist Kai Sellers, in Personalunion auch Vorsitzender des ESC. Mit Axel Hackert fällt ein Leistungsträger wegen Verletzung aus.
Quelle:
www.bietigheimer-zeitung.de