Stimmen zum SpielDirk Rohrbach, Trainer der Lausitzer Füchse: Wir hätten das 2:1 halten müssen und nicht in die Verlängerung gehen dürfen. Wenn man aus der Serie ausscheidet, ist es nicht leicht, Worte zu finden. Wir sind enttäuscht. Es war für uns in der Serie mehr drin als das 1:4. Jedes Spiel war ausgeglichen und sehr eng. Nuancen haben über Sieg oder Niederlage entschieden. Wir können stolz sein auf die Mannschaft. Sie hat bis zur letzten Sekunde gefightet, den Klassenprimus an den Rand einer Niederlage gebracht und Bietigheim alles abverlangt. Letztlich hat die größere Cleverness der Steelers den Ausschlag gegeben.
Kevin Gaudet, Coach der Bietigheim Steelers: Wir sind in der Tabelle der Primus, nicht aber beim Etat. Das war wieder ein enges und bis zum Ende umkämpftes Spiel. Unser erstes Drittel war eine Katastrophe, dagegen hat Weißwasser hervorragend gespielt. Wir haben dennoch wieder einen Weg gefunden, zu gewinnen, auch wenn wir nicht die bessere Mannschaft waren. Es ist eine starke Leistung, ohne die Verletzten die Serie nach Hause zu bringen. Das Glück war in dieser Serie auf unserer Seite. Ich bin froh, dass uns jetzt über Ostern die achtstündige Fahrt nach Weißwasser erspart bleibt. Kompliment an Dirk Rohrbach. Er hat eine hervorragende Mannschaft zusammengestellt. ae
Quelle:
www.bietigheimer-zeitung.de