BZ vom 30.09.2011




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BZ vom 30.09.2011

Beitragvon Petra » 30.09.2011, 13:05

Bietigheimer Zeitung hat geschrieben:


Hellwach in die Eiszeit


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Vom ersten Bully an müssen die Bietigheim Steelers heute hellwach sein. Ein Spezialist am Bullykreis ist der Bietigheimer Ty Morris (rechts), der hier mit Matt McKnight von den Lausitzer Füchsen um den Puck kämpft. In Weißwasser kassierten die Steelers eine Niederlage zum Auftakt. Heute feiern sie ihre Saison-Heimpremiere gegen Rosenheim. Foto: Matthias


Mit dem ersten Saison-Heimspiel der Bietigheim Steelers in der Zweiten Eishockey-Bundesliga heute um 20 Uhr gegen Rosenheim beginnt auch in Bietigheim-Bissingen die Eiszeit. Nach der Schlappe in Weißwasser sind die Steelers auf Wiedergutmachung aus. .....

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Re: BZ vom 30.09.2011

Beitragvon Petra » 30.09.2011, 13:23

Bietigheimer-Zeitung hat gschrieben:



Kleinere Eishalle ausreichend CDU-Stadtverband für eine abgespeckte Variante mit 2500 Plätzen


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Am 7. April wurden in der Sporthalle des Beruflichen Schulzentrums unter dem Titel "Die Zukunft der Eishalle und Bäder in Bietigheim-Bissingen" die Planungen für die neue Eishalle vorgestellt. Die Diskussion darüber hält unvermindert an. Foto: Helmut Pangerl


Der CDU-Stadtverband plädiert bei der neuen Eishalle für eine kleinere Lösung mit 2000 bis 2500 Plätzen. Geplant sind 3500 Plätze - mit einer möglichen Erweiterung. .....

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Re: BZ vom 30.09.2011

Beitragvon Petra » 30.09.2011, 13:30

KOMMENTAR: Ehrenwert, aber nicht praktikabel
Die Anregung des CDU-Stadtverbandes, im Ellental eine kleinere Eishalle zwischen 2000 und maximal 2500 Plätzen zu bauen, ist durchaus ehrenwert. Angesichts der Gesamtkostenlage in Höhe von 18 Millionen Euro für den Neubau und dem Damoklesschwert der Deutschen Eishockeyliga (DEL, der einen Aufstieg der Steelers in die oberste Liga scheinbar unmöglich macht, wird der Ruf nach Reduzierungen immer gerne gehört.

Praktikabel ist dies allerdings nicht.

So können sich die Ansichten der DEL über die Regeln des Aufstiegs sehr schnell wieder ändern. Dann stünde man mit einer kleineren Halle im Ellental vor dem Problem, für teures Geld wieder erweitern zu müssen. Und dies dann an einer bereits neu gebauten Eishalle, verbunden mit allen baulichen und logistischen Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben.

Richtig ist beim Neubau der Eishalle vielmehr ein Mittelweg, ohne die geplante Größe der Halle zu verändern. Dies wird übrigens in allen Fraktionen des Gemeinderates von Bietigheim-Bissingen so gesehen - auch von der CDU. Stärkster Beleg dafür ist der am vergangenen Dienstag einstimmig gefällte Satzungsbeschluss für den entsprechenden Bebauungsplan "Ellental, 4. Änderung/Eis- und Ballsporthallen". Hätte man im Ratsgremium anderes im Sinn gehabt, hätte man sich spätestens zu diesem Zeitpunkt äußern und zumindest Alternativen präsentieren müssen.

Trotzdem bleibt festzuhalten: Für die federführenden Stadtwerke gilt, den Ruf der CDU-Fraktion nach Einsparungen ernst zu nehmen. Der Ruf des CDU-Stadtverbandes nach einer kleineren Eishalle wird angesichts der schon weit vorangeschrittenen Meinungsbildung im Ratsgremium dagegen wohl ungehört verklingen. JÖRG PALITZSCH
Quelle: www.bietigheimer-zeitung.de
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Re: BZ vom 30.09.2011

Beitragvon Petra » 30.09.2011, 13:35

Aufstieg nicht vom Tisch
Steelers wollen mit neuer Eishalle gerüstet sein

Nachdem ein Aufstieg in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) vorerst nicht möglich scheint, ist eine neue Diskussion um das geplante Eisstadion entstanden. So fordert der CDU-Stadtverband eine abgespeckte Variante. Bei den Bietigheim Steelers dagegen herrscht der Wille nach Einsparungen vor, wenn notwendige Nachrüstungen für den Fall der Fälle kurzfristig realisiert werden können. Damit liegt der Verein auf der Linie der Verwaltung und des Gemeinderates.

"Wir sind im Staate Limbo", sagt Steelers-Geschäftsführer Volker Schnabel über die Aufstiegsmöglichkeiten in die DEL. "Der bisherige Kooperationsvertrag zwischen Deutschem Eishockey-Bund und der DEL ist ausgelaufen. Es gibt aber definitiv keinen Vertrag der besagt, dass es sieben Jahre keinen Aufstieg geben wird." Schnabel setzt auf die laufenden Verhandlungen zwischen DEL und DEB. Außen vor ist dabei die Eishockeyspielbetriebs GmbH (ESBG) der Zweitilgisten, die einen Vorschlag der DEL als unannehmbar abgelehnt hat. cp

Redaktion: SWP
Quelle: www.bietigheimer-zeitung.de
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