LKZ vom 13.09.08




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LKZ vom 13.09.08

Beitragvon Petra » 13.09.2008, 11:52

3:2 – Steelers starten in Dresden perfekt in die Zweitligasaison

Bietigheim-Bissingen/Dresden – Perfekter Saisonstart für Eishockey-Zweitbundesligist SC Bietigheim-Bissingen: Beim Aufsteiger Dresdner Eislöwen feierten die Steelers gestern Abend einen 3:2-Sieg und nahmen alle drei Punkte mit nach Hause.

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Damit steigt die Vorfreude auf das erste Heimspiel am morgigen Sonntag, wenn Geheimfavorit EHC München um 18.30 Uhr im Ellental aufkreuzt.
In der sächsischen Landeshauptstadt mussten die Schwaben ohne den verletzten Kapitän Heiko Smazal auskommen. Im Tor schenkte Trainer Christian Brittig Sinisa Martinovic das Vertrauen.
Ein Neuzugang ließ die Steelers in der 10. Minute erstmals jubeln. Andrej Kaufmann hatte nach Vorarbeit von Verteidiger Dirk Wrobel zur 1:0-Führung getroffen. Doch als fünf Minuten später Gregory Schmidt nach einem Stock-Check auf der Strafbank schmorte, nutzten die Eis-löwen die Überzahl durch Jason Lundmark zum Ausgleich.
Im zweiten Drittel erhöhte Bietigheim vor 2800 Zuschauern die Schlagzahl und wurde belohnt. In der 36. Minute war es zunächst Justin Kelly, der die Gäste erneut in Front schoss. Assistenten beim 2:1 waren Doug Andress und Alexander Serikow. Und 39 Sekunden vor der zweiten Drittelpause legte Brent Walton nach. Der Neuzugang aus Landshut traf gegen Dresdens Keeper David-Lee Paton zum 3:1 – erneut durfte sich Serikow einen Assistpunkt gutschreiben lassen.
Die Steelers traten äußerst kompakt auf und ließen die Eislöwen nur selten zur Entfaltung kommen. Der gute Eindruck aus der Vorbereitung, als man sich besonders in den Pokalspielen gegen die DEL-Clubs aus Frankfurt und Kassel glänzend in Szene setzen konnte, wurde in Dresden bestätigt.
Doch die Gastgeber gaben sich trotz des Zwei-Tore-Rückstands noch längst nicht geschlagen. Ausgerechnet der Ex-Bietigheimer Jakub Körner weckte mit seinem Anschlusstreffer zum 2:3 in der 53. Minute wieder Hoffnungen beim Aufsteiger.
Bietigheim ließ sich aber nicht aus der Reserve locken und verhielt sich taktisch diszipliniert. Lediglich Serikow kassierte 24 Sekunden vor Drittelende noch eine Strafzeit, die jedoch keinen Schaden mehr anrichtete. Ausschlaggebend für den Auswärtssieg war schließlich die bessere Chancenverwertung der Steelers im zweiten Drittel.
Karl-Heinz Ullrich

Quelle: http://www.ludwigsburger-kreiszeitung.de
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Petra
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