Steelers tanzten mit den Teufeln - 5:2 Heimsieg gegen Bad Na




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Steelers tanzten mit den Teufeln - 5:2 Heimsieg gegen Bad Na

Beitragvon Petra » 12.10.2014, 14:56

Steelers tanzten mit den Teufeln - 5:2 Heimsieg gegen Bad Nauheim!

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Am heutigen Freitagabend kam es zum Duell gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Die Hessen kamen mit einem 6-Punkte-Wochenende und bemerkenswerten 300 Anhängern im Rücken in Bietigheim an. Pünktlich um 19:30 Uhr eröffnete Hauptschiedsrichter Ulpi Sicorschi die Partie vor 2076 Zuschauern in der EgeTrans Arena. Vom Bully weg bauten die Mannen von Trainer Kevin Gaudet Druck auf das Tor der Hessen auf. Das Tempo der Anfangsminuten war sehr hoch, die erste Unterbrechung gab es dadurch auch erst nach knapp 3 gespielten Minuten. Für den ersten größeren Aufreger sorgten jedoch die Gäste. Der Paradesturm um Max Campbell spielte sich im Drittel der Steelers fest, Matt Beca tauchte frei vor Sinisa Martinovic auf, der den Winkel geschickt verkürzte, so dass es beim 0:0 blieb.

In der 7. Spielminute die bis dahin größte Chance für die Steelers. Ein harmloser Schuss von Benjamin Kronawitter prallte von Teufeltorhüter Jan Guryca´s Schoner über ihn drüber, Jason Pinizzotto konnte die Scheibe aber nicht am orientierungslosen Torhüter im Gehäuse unterbringen. Die Steelers waren weiter am Drücker konnten bislang noch kein Kapital daraus schlagen. In der 13. Minute wiedermal die Hessen, Routinier Dusan Frosch scheiterte an Silo Martinovic. Die Chancen auf Seiten der Steelers häuften sich. Robin Just scheiterte binnen weniger Sekunden zweimal an Jan Guryca genauso wie René Schoofs wenig später. In der 16. Spielminute hatten die Steelers die Chance in Überzahl zum Erfolg zu kommen. 40 Sekunden waren im Powerplay rum, da klingelte es endlich! Auf Zuspiel von Justin Kelly und Markus Gleich zimmerte Robin Just die Scheibe aus halbrechter Position zur Führung ins Netz. 35 Sekunden vor Ende des ersten Drittels die zweite Strafe für die Hessen. Mike Blankart durfte sich vor allen anderen auf dem Eis ausruhen. Mit der Führung und der Aussicht auf Powerplay ging es in die erste Pause.

Der zweite Abschnitt begann für die Steelers mit besagtem Powerplay und dem 2:0! Zunächst scheiterte Jason Pinizzotto noch an der Latte ehe unser Goldhelm Marcus Sommerfeld von der blauen Linie die Scheibe ins Tor jagte. Wenige Sekunden später wurde aus Überzahl eine Unterzahl. Justin Kelly musste wegen hohen Stocks für 2 Minuten in die Box. Die Stählernen verteidigten geschickt und ließen vor dem eigenen Tor nichts anbrennen, im Gegenteil - David Wrigley luchste dem Nauheimer Verteidiger die Scheibe ab und hatte die Chance auf einen Shorthander, scheiterte aber an Jan Guryca. In der 24. Minute waren die Bietigheimer wieder einen Mann mehr auf dem Eis. Diesmal blieb das Powerplay torlos. Kurz darauf scheiterten Robin Just und René Schoofs an starken Reaktionen des hessischen Goalies.

In der 29. Spielminute war er aber machtlos. Ein Schuss von Max Prommersberger wurde abgefälscht und landete hinter ihm im Netz zum 3:0! Die Vorlage lieferten Markus Gleich und David Wrigley. Eine Minute später gab es wieder die Möglichkeit für Bietigheim Unterzahl zu trainieren. Justin Kelly musste erneut auf die Strafbank, diesmal wegen Hakens. Das die Steelers auch Unterzahl beherrschen, machte Marcus Sommerfeld allen klar, er schnappte sich die Scheibe und überwand Jan Guryca in Penaltymanier zum zweiten Mal an diesem Abend - 4:0! Die Steelersfans oben auf! In der 35. Spielminute dann das erste Lebenszeichen der Gäste. Den ersten Schuss von Matt Beca konnte Silo Martinovic noch abwehren, Patrick Strauch stand aber goldrichtig und netzte den Nachschuss zum 4:1 ein. Sekunden später musste Adam Borzecki wegen übertriebener Härte auf die Strafbank, Fluch oder Segen für die Steelers war aufgrund des Spielverlaufs jetzt die Frage. Keins von beidem, es blieb beim 4:1. Das Gästetor rückte wieder in den Mittelpunkt, Matt McKnight und Max Prommersberger scheiterten aber am bis dahin besten Nauheimer, Jan Guryca. 33 Sekunden vor der zweiten Pausensirene war er jedoch wieder machtlos. Max Prommersberger und Justin Kelly wirbelten vor ihm herum und passten auf Robin Just der nur noch ins leere Tor einschiessen brauchte und zum 5:1 traf! Damit ging es in die zweite Pause.

Die Hausherren machten da weiter wo sie aufgehört haben, mit Druck aufs Nauheimer Tor. In der 45. Minute schickte Schiedsrichter Sicorschi, David Wrigley für 2 Minuten wegen Hakens in die Box. Unterzahl - voll egal! Wieder hatten die Steelers Chancen um ein Tor zu erhöhen, konnten diese aber nicht nutzen. In der 47. Spielminute hatte Vitalij Aab die Möglichkeit zu verkürzen, scheiterte aber an der sehr guten Reaktion von Silo Martinovic. In der 48. Minute musste erneut ein Steeler auf die Strafbank. Es erwischte David Wrigley wegen Stockschlags. Bis auf zwei entschärfte Schüsse von Silo passierte in diesen 2 Minuten wenig. 4:30 Minuten vor Ende musste zum insgesamt 6. mal ein Bietigheimer auf die Strafbank. Markus Gleich verbüßte 2 Minuten wegen Stockschlags. In diesem Powerplay dann der Treffer durch Vitalij Aab zum 5:2. Den Steelersfans war das „wurscht“, sie feierten ihr Team und den überzeugenden 5:2 Heimsieg!

Am Sonntag geht es für die Steelers auf die lange Reise nach Bremerhaven. Allen Steelersfans, die das Team begleiten, wünschen wir eine gute Reise!

10.10.2014 21:52 von Bietigheim Steelers

Quelle: www.steelers.de
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