Steelers warten auf Halfinalgegner




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Steelers warten auf Halfinalgegner

Beitragvon Petra » 29.03.2009, 09:17

Steelers warten auf Halbfinalgegner
von Oliver Mayer am 29. März 2009 um 09:13
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Der nächste bitte! - Was auf steelers.de seit einigen Tagen als Slogan für das anstehende Play-Off Halbfinale aufmerksam macht, beschreibt perfekt die Situation der Brittig-Truppe in dieser Woche. Mit einem so genannten „Sweep“, einer Serie ohne Niederlage, sicherten sich der Hauptrundenmeister souverän den Einzug unter die letzten vier. Der Gegner? - Diesen suchen die Schwaben noch. Denn aufgrund der noch andauernden Viertelfinalserien steht der nächste Herausforderer für den Sturm auf die Festung Ellental noch nicht fest.

„One of three“ - Weißwasser hat es selbst in der Hand

Fragt man in der Kabine der Steelers nach dem Wunschgegner, so ist die Antwort eindeutig. „Wir müssen jeden schlagen, wenn wir Meister werden wollen. Wünsche gibt es in den Play-Offs nicht.“ entgegnet Coach Christian Brittig gewohnt professionell. Auch wenn der gebürtige Landshuter nur all zu gerne eine Revancheserie gegen seinen Heimatclub haben würde, so stehen die Chance auf eine Neuauflage des letztjährigen Viertelfinals denkbar schlecht. 3:2 führen vor dem heutigen sechsten Spiel die Tower Stars aus Ravensburg und haben damit zwei Matchbälle um den Vizemeister 2008 aus den Play-Offs zu kegeln.

Aber auf ein Wiedersehen mit Alexander Jäger, heute Sportdirektor der Ravensburg Tower Stars und von 2005 bis 2007 Geschäftsführer der Bietigheim Steelers, kann man momentan nur hoffen. Die besten Karten für den Halbfinalbesuch in der Festung Ellental haben nämlich derzeit die Lausitzer Füchse. Die Mannschaft von Thomas Popiesch führt aktuell in der Serie gegen die Heilbronner Falken und haben am Abend den ersten Matchball für den Einzug ins Halbfinale. Die Lausitzer konnten bereits die ersten beiden Spiele der Serie für sich entscheiden, ehe die Unterländer ausgleichen konnten.

Gewinnt Weißwasser die Serie, so gastieren sie bereits am kommenden Freitag im Bietigheimer Ellental. Bei einem Sieg der Falken wäre der Halbfinalgegner der Sieger aus der Serie Ravensburg-Landshut. - Ein Blick auf die Hauptrundenergebnisse zeigt, welcher Gegner den Steelers am besten liegen könnte:

Ravensburg Tower Stars (2 Siege - 2 Niederlagen)

Ausgeglichenes Bild im Vergleich der beiden Baden-Württemberg-Teams. Während die Steelers das erst und dritte Spiele für sich entscheiden konnten, sicherten sich die Tower Stars die Siege in den Partien zwei und vier. Souverän die Leistung der Brittig-Schützlinge in der ersten Partie, als Degn, Serikow, Andress und Kelly bereits im ersten Drittel einnetzen konnten. Im November hagelte es dann die erste Heimniederlage der Steelers durch den 2:1 Verlängerungssieg der Tower Stars. Zwölf Mal trafen die Steelers gegen die Tower Stars - Toptorjäger dabei Alexander Serikow, der sich für fünf Treffer verantwortlich zeigte.

Landshut Cannibals (3 Siege - 1 Niederlage)

Leichtes Übergewicht in der Hauptrunde für die Schwaben. Nur die letzte Partie im Stadion am Gutenbergweg konnten die Kannibalen im Februar mit 3:1 für sich entscheiden. Davor hagelte es teils derbe Niederlagen für den Finalisten des Vorjahres. 4:1, 4:3 n.P. und 7:2 fertigten die Steelers ihren letztjährigen Play-Off-Alptraum in der Hauptrunde ab. Ausgeglichenes Verhältnis dabei bei den Torschützen der Steelers. 16 Mal trafen die Schwaben ins Tor - neun verschiedene Torschützen trugen sich dabei in die Spielberichtsbögen ein. Toptorjäger gegen die Cannibals: Der letztjährige Topscorer aus Landshut, Brent Walton

Lausitzer Füchse (3 Siege - 1 Niederlage)

594 lange Kilometer - Auf der Strecke zwischen Bietigheim-Bissingen und dem in der Lausitz befindenden Weißwasser hätten die Trainer viel Zeit für taktische Überlegungen und Analysen der abgelaufenen Spiele. In der Hauptrunde war vor allem Spiel zwei aus Sicht der Steelers sehr ärgerlich. Der Topsturm der Liga wurde am letzten Oktoberabend gestoppt und die Füchse sicherten sich mit einem 1:0 Heimerfolg die drei Zähler. 14 Tore gab es dann in den übrigen drei Partien, die das Team um Kapitän Mike Smazal jeweils für sich entscheiden konnten. Aufpassen müssen die Füchse auf das Sturmduo Justin Kelly und Brent Walton, die neun der 14 Treffer erzielten. Alleine im letzten Auswärtsspiel in der Lausitz „zerlegte“ das Duo die Füchseabwehr praktisch im Alleingang. Zwei Mal traf Brent Walton und Justin Kelly sorgte mit seinen drei Toren für den letztendlichen 5:2 Endstand im Fuchsbau.

Der Blick auf die Play-Off Historie verrät: Nur gegendie Landshut Cannibals (Saison 07/08 - PO Viertelfinalserie 1:4) gab es bislang eine Serie gegen die Steelers. Premiere würden hingegen die Vergleiche gegen Ravensburg oder Weißwasser feiern.

Wer immer es auch wird - Karten gibt es ab Montag für die ersten beiden Play-Off Halbfinals im Fanshop an der Eishalle oder via ticketonline.de bequem nach Hause.
Quelle: www.steelers.de
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