Steelers bleiben daheim ungeschlagen! 7:3 Sieg gegen Kaufbeu




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Steelers bleiben daheim ungeschlagen! 7:3 Sieg gegen Kaufbeu

Beitragvon Petra » 18.10.2014, 16:25

Steelers bleiben daheim ungeschlagen! 7:3 Sieg gegen Kaufbeuren

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Heute zu Gast in der EgeTrans Arena waren die Buron Joker aus Kaufbeuren. Auf Seiten der Steelers hütete diesmal Andreas Mechel das Tor. Sinisa Martinovic bekam nach den überragenden Auftritten der letzten Wochen eine kleine Verschnaufpause von Coach Kevin Gaudet.

Lediglich 90 Sekunden waren rum, da hatten beide Mannschaften bereits die Chance auf die Führung. Auf Seiten der Steelers schoss Marcus Sommerfeld die zuerst abgewehrte Scheibe gegen die Latte. Auf Seite der Joker hatte Brad Snetsinger die große Chance. Er tankte sich technisch gekonnt durch zwei Mann durch, scheiterte aber am Schoner von Andreas Mechel. Kurz darauf wurde David Wrigley von Marcus Sommerfeld freigespielt, dieser scheiterte an Torwart Max Sigl. Die Steelers nahmen ab der 5 Spielminute das Geschehen in die Hand, die defensiven Gäste lauerten auf den Konter.

Ein Tor gelang jedoch in den ersten 10 Minuten keinem. Bei beiden Keepern war spätestens Endstation. In der 12. Minute war es beinahe soweit. Mark Heatley spielte die Scheibe von hinterm Tor auf Jason Pinizzotto, leider wurde er im letzten Moment gestört und verzog. Die Allgäuer kamen durch Daniel Menge zu einer Chance, Andi Mechel zückte die Fanghand und hielt sicher.

In der 14 Minute die Erlösung für die 1.880 Zuschauer! Marcus Sommerfeld spielte den Puck auf David Wrigley, sein Handgelenkschuss schlug über der Fanghand von Max Sigl im Netz ein. Die verdiente Führung für die Steelers. Eine Minute später stand auch das erste Powerplay der Begegnung. Leider erwischte es einen Steeler. Dominic Auger wurde von Schiedsrichter Vogl wegen Hakens für 2 Minuten in die Kühlbox geschickt. Die beste Chance hatte da Stefan Loibl, er scheiterte am gut aufgelegten Andi Mechel. Fast direkt im Anschluss wurde Max Prommersberger auf die Strafbank geschickt, da er im Zweikampf mit Brad Snetsinger das Tor verschob. Ein sehr fragwürdiger Pfiff. Dass die Steelers auch immer in Unterzahl für ein Tor gut sind bewies René Schoofs. Er schnappte sich die Scheibe an der eigenen blauen Linie, machte sich auf und davon und krönte seinen Alleingang mit dem 2:0! Ein sehr schöner Treffer vom Bietigheimer Urgestein. Mit dem 2:0 ging es dann auch in die erste Pause.

Im Mittelabschnitt waren gerade mal 23 Sekunden gespielt, da schepperte es wieder im Kasten der Gäste. Marcus Sommerfeld spielte auf Adam Borzecki, dessen Schuss wurde abgefälscht und landete vor David Wrigley der die Scheibe ins leere Tor schoss. Der zweite Treffer von ihm an diesem Abend. Die Steelers setzten die Kaufbeurer weiter unter Druck und drängten auf den vierten Treffer. In der 23. Spielminute kamen die Gäste zum ersten Mal vor das Tor der Steelers und kamen zum Anschlusstreffer. Im ersten Versuch scheiterte Florian Thomas noch an Andi Mechel, den Nachschuss lochte er ein. Die Hausherren zeigten sich wenig geschockt und hatten kurz darauf die Chance den alten Abstand wieder herzustellen. Archie Skalbecks Schuss konnte von Max Sigl aber entschärft werden. In der 26. Spielminute eine schöne Kombination von Matt McKnight und Marcus Sommerfeld, leider blieb ihnen der Treffer verwehrt.

Auf der anderen Seite hatte Andi Mechel wieder die Chance zu zeigen was er kann und wehrte den Schuss von Brad Snetsinger ab. Die Gäste blieben ihrer Linie treu, standen Defensiv und lauerten weiter auf Konter währen die Steelers das Spiel dominierten. In der 36. Spielminute hatten Goldhelmträger Justin Kelly und Benjamin Kronawitter die Chance zum vierten Treffer, Max Sigl konnte beide Schüsse parieren. Kurz darauf das erste Powerplay für die Steelers. Martin Heider musste 2 Minuten wegen Hakens zuschauen. Die Allgäuer standen gut und ließen wenig zu, so dass es beim 3:1 blieb. Das zweite Drittel endete wie es begann, mit einem Treffer für Bietigheim! Auf Zuspiel von Matt McKnight und Mark Heatley traf Marcus Sommerfeld zum 4:1. Dann gab es den zweiten Pausentee.

Zu Beginn des Schlussabschnitts drängten die Hausherren auf die endgültige Entscheidung. In der 43. Minute war es dann auch soweit. Auf Zuspiel von René Schoof zimmerte Jason Pinizzotto die Scheibe an Max Sigl vorbei ins Netz. Direkt nach Wiederanpfiff die Antwort der Joker. Rob Kwiet zog kurz hinter der blauen Linie ab und die Scheibe flog an Freund und Feind vorbei ins Tor. Den alten 4-Tore-Abstand stellte Kapitän Adam Borzecki wieder her. Herrlich freigespielt von Archie Skalbeck und Robin Just traf er zum 6:2. Und täglich grüßt das Murmeltier - direkt im Anschluss wieder ein Treffer der Allgäuer! Daniel Menges Schuss zischte an Andi Mechel vorbei ins lange Eck - 6:3. So wie es im Schlussdrittel bisher lief, wären die Steelers jetzt wieder dran.

Justin Kelly glitt durch die Kaufbeurer Hintermannschaft wie ein warmes Messer durch Butter, lediglich ein Torerfolg blieb ihm versagt, schön anzusehen war es allerdings. In der 53. Minute machte es Jason Pinizzotto rabiater, einen missglückten Aufbaupass fing er ab und jagte den Puck per Schlagschuss in die Maschen! 4 Minuten vor Schluss gab es Penalty für die Steelers als Robin Just bei seinem Solo unsauber gestoppt wurde. Leider vergab er diesen. Ihren Frust über die bevorstehende Niederlage entluden die Gäste durch einige Nicklichkeiten und unsaubere Checks. Schiedsrichter Vogl ließ jedoch jedes Mal weiterlaufen. Die Steelers gingen nicht darauf ein und fuhren den verdienten 7:3 Sieg nach Hause. Auch im sechsten Heimspiel bleiben die Steelers verlustpunktfrei und der Nimbus als zu Hause unbesiegbar bleibt bestehen!

17.10.2014 22:08 von Bietigheim Steelers

Quelle: www.steelers.de
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